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Dezember 2021

Nachdem in den letzten Monaten die Pandemie auch unsere News aus Ghana dominiert hat, gibt es nun endlich einmal wieder gute Nachrichten zu vermelden.

Wie wir bereits in unserem Eintrag vom Februar 2020 berichteten, steht im ghanaischen Schulsystem eine Reform an. Diese Reform bringt konkrete Auflagen mit sich, die von den Schulen umgesetzt werden müssen, um auch zukünftig operieren zu dürfen. Jayaliila hat die Zeit der coronabedingten Schließung der Schule genutzt, um sich der Umsetzung der geforderten Auflagen zu widmen (siehe Beitrag von April 2021).

Mitte Dezember fand nun die Inspektion der Schule bzgl. der Schulreformregularien statt. Das Ergebnis war insgesamt sehr ermutigend. Die meisten der geforderten Punkte konnten nicht zuletzt durch die finanzielle Unterstützung von plietsch umgesetzt werden und es sind lediglich noch zwei kleinere Punkte zu optimieren. Die Inspektoren lobten zudem die Kompetenz der Lehrkräfte und die besondere Verbindung zwischen Schüler*innen und Lehrpersonal sowie die Ausstattung der Schule mit Lehrmaterialien und das Angebot an außerschulischen Aktivitäten.

Wir werden Jayaliila natürlich nun auch bei der Umsetzung der letzten Verbesserungen helfen, so dass die Schule die finale Inspektion hoffentlich problemlos besteht und ihren Lehrbetrieb auch zukünftig weiter fortsetzen kann.

Vielen Dank an unsere Spender, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

November 2021

Seit dem Beginn der Pandemie hat die Armut in Ghana erheblich zugenommen. Viele wichtige Sektoren (wie z.B. der Tourismus) sind für das Land weggebrochen, sodass die wirtschaftliche Situation nach wie vor sehr schlecht und die Arbeitslosigkeit hoch ist. Die Familien sind größtenteils nach wie vor nicht in der Lage das Schulgeld zu zahlen. In einem Krisengespräch hat uns Jayaliila erzählt, dass befreundete Schulleiter*innen Kredite aufnehmen mussten, in dem Wissen, sie ohne Hilfe von außen nicht wieder abbezahlen zu können. Diese Schulen steuern wahrscheinlich auf die Schließung zu.

Aufgrund dessen hat plietsch e.V. seit dem letzten Newsletter im April weiterhin Krisenhilfe geleistet und insgesamt 6330€ an die C. Academy gespendet. Darunter fallen hauptsächlich die Lehrer*innengehälter, aber auch andere Posten wie regionale Lehrerweiterbildungen und die Anschaffung neuer Möbel für die Klassen 1-3. Außerdem wurde die Verpflegung der Kinder und Lehrer*innen bei dem Tag Our Day (der letzte Schultag vor den Ferien), an dem es zur Feier des Tages ein paar besondere Snacks gibt, sichergestellt.

Wie es vor Ort weitergeht, ist schwer abzuschätzen. Das wird sicherlich mit der globalen Situation zu tun haben. Im Dezember wird sich das Spendengeldkomitee versammeln und über das weitere Vorgehen bezüglich der Verteilung der Spendengelder beraten. Sicher ist, dass unser Konto so langsam wieder aufgefüllt werden muss, damit wir die Schule weiterhin in dem Umfang unterstützen können, den es erfordert, um die C. Academy auch über die Pandemie hinaus zu erhalten.

April 2021

Am 18. Januar konnte die C. Academy nach fast einem Jahr ihre Tore endlich wieder öffnen. Man will sich gar nicht vorstellen, was zehn Monate komplett ohne Schulunterricht für die Schüler und die Familien bedeutet hat… jedenfalls kann der Unterricht für alle Altersklassen nun unter Hygienevorschriften wieder stattfinden. Lediglich die allmorgendliche Versammlung sowie das Singen sind nach wie vor nicht erlaubt.

Leider haben sich nicht so viele Schüler zurückgemeldet wie erhofft – seit Januar sind insgesamt 58 Schüler zurückgekehrt (vor dem Lockdown waren es circa 75). Außerdem kann derzeit aufgrund der finanziellen Situation ein Großteil der Familien dieser Schüler das Schulgeld nicht oder nur unzureichend zahlen. Wir hoffen, dass die Schülerzahlen sowie die Schulgeldzahlungen in den nächsten Wochen wieder steigen.

Jayaliila hat die Zeit genutzt und ein wenig renoviert und neue Möbel angeschafft. Es gibt jetzt ein Headmaster-Büro, was unseren Informationen nach auch in der kommenden Bildungsreform gefordert wird. Auch einen Schreibtisch, Bürostuhl und einen Aktenschrank gibt es nun in dem Büro. Auch die Möbel in der Nursery fielen langsam auseinander – deshalb wurden neue Tische und Stühle für die Kinder sowie ein neuer Schrank zum Verstauen von Spielen, Windeln etc. angeschafft.

Für das Headmaster-Büro, die Möbel sowie die Lehrergehälter hat plietsch im Januar und Februar insgesamt 3140€ Spendengelder bereitgestellt und nach Ghana geschickt. Darüber hinaus gab es im März eine Zahlung für Lehrergehälter, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien, etc. über 1750€.

Des Weiteren sind wir gerade dabei, einen monatlichen Financial Report gemeinsam mit Jayaliila anzugehen, um Einnahmen und Ausgaben zu reflektieren und Handlungsmöglichkeiten in der Zukunft besprechen zu können. Thomas hat hier das Zepter in der Hand und den Überblick im Kopf.

Dezember 2020

Viel Neues gibt es aus Ghana nicht zu berichten. Die ghanaischen Schulen sind nach wie vor für alle Schüler außer der Abschlussklasse geschlossen. Im September konnte die „alte“ Abschlussklasse der C. Academy die Prüfungen ablegen – alle 5 Schüler schlossen die Schule erfolgreich mit dem BECE (Basic Education Certificate Examination) ab. Im Oktober konnte die neue Abschlussklasse (insgesamt 6 Schüler) an die Schule zurückkehren. Sechs der Lehrkräfte kümmern sich derzeit um die verschiedenen Fächer der Klasse.

Alle weiteren Schüler warten auf das Wiederöffnen der Schulen. Bisher gibt es keine Infos darüber, ob und wann die Schulen in Ghana wieder regulär öffnen dürfen. Voraussichtlich wird der Präsident noch in diesem Jahr das weitere Vorgehen verlauten lassen. Hierüber halten wir dich natürlich auf dem Laufenden.

August 2020

Auch in Ghana haben die Einschränkungen durch Covid-19 natürlich ihre Spuren hinterlassen. Die Regierung in Accra reagierte sehr schnell auf die ersten (am 12. März) gemeldeten Fälle vor Ort, sodass die Schulen bereits am 16.März geschlossen wurden.

Am 30. Juni erfolgte dann die Öffnung für die Abschlussklassen, die so die Möglichkeit haben, ihr BECE (Basic Education Certificate Examination – vergleichbar mit unserem Realschulabschluss) zu machen. Für die betreffenden Schüler und Lehrer gibt es daher keine Sommerpause. Am 7. September soll dann das neue Schuljahr – Stand heute – wieder „normal“ starten.

Unser erstes Ziel ist und war es, die C. Academy zu erhalten und auch die Lehrer weiter zu beschäftigen und zu unterstützen – jedes Einkommen, das wegbricht, stellt die betroffenen Familien in Ghana vor große Schwierigkeiten. Aus diesem Grund hat plietsch e.V. eine Corona-Soforthilfe getätigt und die 14 Lehrer und Angestellten der Schule in den Monaten März bis einschließlich September mit insgesamt 3260€ unterstützt. So konnten die Lehrergehälter zu 60% (angelehnt an das deutsche Kurzarbeitergeld) ausgezahlt werden. Außerdem erhielten die Lehrer, die die Abschlussklasse weiter mobil (über Smartphones) unterstützten, einen kleinen zusätzlichen Bonus von ca. 6€, um ihre privaten Handykosten zu decken.

Wie es im September an der Schule weitergeht, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich ist jedoch, dass viele Familien aufgrund weggebrochener Einnahmequellen das Schulgeld gar nicht oder nicht in voller Höhe zahlen können. Wir werden mit Jayaliila in Verbindung bleiben und euch auf dem Laufenden halten.

März 2020

Am 12. März 2020 wurden in Ghana die ersten zwei Corona-Fälle gemeldet. Mittlerweile sind offiziell 68 Fälle bestätigt worden und drei Menschen sind an der Krankheit in Ghana verstorben (Stand 25.03.20). Bislang sind die Erkrankungszahlen also relativ gering. Jedoch spricht einiges dafür, dass sich das Virus auf dem afrikanischen Kontinent massiv ausbreiten könnte. Gerade in den Armenvierteln haben viele Menschen keinen Zugang zu fließendem Wasser und Desinfektionsmittel können sich viele Familien gerade bei den gestiegenen Preisen nicht leisten. Außerdem leben viele Menschen auf sehr engem Raum, was eine Isolierung von betroffenen Personen kaum umsetzbar macht und die Ausbreitung beschleunigen könnte.

Die ghanaische Regierung reagierte am 16. März u.a. mit der Schließung sämtlicher Schulen. Lediglich die Abschlussklassen, die das BECE (Basic Education Certificate Examination – vergleichbar mit unserem Realschulabschluss) vor sich haben, durften vorerst weiter zur Schule gehen. Seit dem 20. März ist aber auch bei diesem Jahrgang der Unterricht ausgesetzt worden.

Für die Schule heißt das: die Kinder werden nicht mehr unterrichtet, also bezahlen die Familien der Schüler keine Schulgelder. Die Personalkosten bleiben an der Schule jedoch bestehen – Lehrergehälter müssen weiterhin bezahlt werden. Von staatlicher Seite aus wird es aller Wahrscheinlichkeit nach keine Hilfe geben. Um auf diese besondere Situation zu reagieren und die Krisenzeiten zu überbrücken, wird plietsch e.V. die Schule mit einer außerordentlichen Spende von 2360€ unterstützen. Hiermit sollen die Lehrergehälter für die Monate März bis Juli bezahlt werden.

Eine weitere Maßnahme, die uns wichtig und notwendig erscheint, betrifft die Schulleiterin. Mit ihren 66 Jahren gehört Jayaliila zur Risikogruppe (nur ca. 4,2% der Bevölkerung Ghanas sind über 65 Jahre alt). Deshalb haben wir ihr ans Herz gelegt, möglichst nicht unter Menschen zu gehen und v.a. die lokalen überfüllten Märkte zu meiden. Ein Bekannter von Jayaliila, der Taxifahrer der Schule, soll für sie alle Besorgungen erledigen, die sie zum Leben braucht. Hierfür haben wir unsere Spende auf 2500€ aufgerundet und somit weitere 140€ zur Verfügung gestellt, um den Fahrer für diese Tätigkeiten in den kommenden Monaten zu entlohnen. Glücklicherweise lebt Jayaliila ansonsten sehr zurückgezogen und die soziale Distanznahme sollte nicht das größte Problem werden.

Februar 2020

Jayaliila hat zu Beginn des Jahres die Lehrergehälter angehoben, um den Lehrern einen größeren Anreiz zu bieten, an der Schule zu bleiben. Für diesen Zweck haben wir im Dezember eine Spende über 1350€ als Zuschuss für die Lehrergehälter nach Ghana überwiesen.

Außerdem wird derzeit eine bedeutende Reform des Bildungssystems in Ghana durchgesetzt. Die Privatschulen werden stärker kontrolliert und müssen spezifische Bedingungen erfüllen, um weiterhin operieren zu dürfen. An sich eine gute Entwicklung, da die privaten Schulen einen nicht unerheblichen Anteil der Schulen in Ghana ausmachen und so eine entsprechende Qualität der Bildung sichergestellt werden soll.

Für die C. Academy bedeutet das konkret: die Schule muss registriert werden, nicht ausgebildete Lehrer müssen eine kostenpflichtige Weiterbildung absolvieren, die Gebäude müssen einen gewissen Standard erfüllen etc. Derzeit versuchen wir herauszufinden, welche Auflagen genau gelten, was gar nicht so einfach ist – Informationen bekommt man nur, wenn wiederum bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wir sind dran und werden euch auf dem Laufenden halten.

Eine erste diesbezügliche Spende über 400€ sendeten wir vor Kurzem für die Registrierung der C. Academy sowie für die Installation eines Sicherheitsgitters im ersten Stock des Schulgebäudes.

Darüber hinaus rührt Jayaliila gerade die Werbetrommel vor Ort, um neue Schüler und Lehrer zu erreichen. Ein paar Impressionen der Werbung seht ihr hier:

Oktober 2019

Im Juni haben wir 5000€ an die C. Academy überwiesen, von denen ein Teil für die noch ausstehenden Bau- bzw. Renovierungsarbeiten des Schulgebäudes genutzt wurde. So wurden in den beiden Gebäuden in allen Räumen die Decken sowie die Verkabelung fertiggestellt und ein weiteres Badezimmer eingebaut.

Als Höhepunkt fand auch in diesem Jahr wieder ein Projektbesuch vor Ort statt. Im September flogen Sarah, Lars und Franzi nach Ghana, um sich einen Eindruck von den Gegebenheiten zu verschaffen und um Jayaliila und die C. Academy einmal persönlich kennenzulernen. Die drei kamen mit vielen neuen Ideen und Impressionen zurück.

Da die Plietschies Anfang September aufbrachen, durften sie auch direkt den ersten Schultag nach den Sommerferien miterleben und waren sehr überrascht – er war komplett anders als sie es aus Deutschland kannten. Die Schüler kamen nicht geballt um 8 Uhr zur Schule, sondern trudelten nacheinander ein und machten sich als erstes ans Aufräumen, Möbel rücken, Bücher entstauben etc.

Sarah, Franzi und Lars brachten einen Volleyball sowie Sprungseile mit, was auf viel Freude stieß. Vor Ort brachten sie den Schülern einige neue Gruppenspiele bei, die mit Begeisterung aufgenommen wurden. Auch die Zahnputzaktion („richtiges Zähneputzen“ mit 100 von Thomas organisierten Zahnbürsten) brachte viel Spaß. Des Weiteren nutzen die drei ihre Zeit vor Ort für das Kaufen von zwei neuen Matratzen für den Volontärsraum, um den Aufenthalt für unsere Freiwilligen rückenverträglicher zu gestalten, sowie für einen regen Austausch mit Jayaliila. Vor allem Lars als unser Kassenwart sprach viel mit ihr über Belege vor Ort und die deutsche Bürokratie, was einen sehr wertvollen Austausch für die Zusammenarbeit darstellte.

Als besonderes Highlight wurden die Laptops von Labdoo übergeben. Die sechs Laptops mit der aufgespielten Lernsoftware waren eine Riesenüberraschung und stießen auf viel Begeisterung seitens der Schüler sowie der Lehrer. Wir hoffen, dass die Laptops das Lernen und Lehren unterstützen können. Jayaliila berichtet jedenfalls, dass sie sehr regelmäßig Benutzung finden.

Mithilfe des aktuellen Eindruckes werden wir unsere Vereinspläne und -ziele weiter spezifizieren. Hierüber werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Interview mit Jayaliila

Josephine „Jayaliila“ Wotortsi ist Gründerin und Direktorin der C. Academy, unseres ersten Projektpartners, in Ghana. Im September 2018 statteten drei unserer Mitglieder der C.Academy und Jayaliila den ersten offiziellen Besuch ab. Dabei stellten wir auch Fragen zu ihrer Motivation und dem Hintergrund der Schule. Das komplette Interview kann hier angesehen werden (etwa 4 Seiten lang): Zum Interview

September 2018

Im September 2018 reisten drei unserer Mitglieder nach Ghana, um sich
einen Eindruck von der aktuellen Situation vor Ort zu verschaffen. Den
kompletten Reisebericht könnt Ihr hier lesen. Derzeit besuchen etwa 75 Kinder die Schule und 9 Lehrer sind vor Ort angestellt.

Es war wirklich toll zu sehen, mit welchem Engagement Jayaliila, die Schulleitung, aber auch die Lehrer bei der Sache sind. Wir hatten die Gelegenheit, Interviews mit den Lehrern zu führen, die Umsetzung des Unterrichts bzw. die Umstände, unter denen er gehalten wird, kennen zu lernen und erkannten, dass die meisten von Ihnen mit Leib und Seele Pädagogen sind und das Konzept der C. Academy großartig finden. Zudem erzählten sie uns auch von eventuellen Wünschen, v.a. weiteren Klassenräumen, einem Sportplatz für die Kinder sowie mehr Unterrichtsmaterial.

Auch mit Jayaliila haben wir ausführliche Gespräche geführt und so mehr über den Hintergrund der Schule und des Konzepts erfahren (genauere Infos dazu folgen). Jayaliila erzählte uns, was die größten Probleme im Moment sind: Lehrermangel (3 Klassen ohne Lehrer) und damit verbunden eine hohes Arbeitspensum für die anwesenden Lehrer, sinkende Schülerzahlen und Probleme bei der Zahlung des Schulgeldes seitens der Familien. Auch wir berichteten natürlich viel über plietsch und über unsere derzeitigen Möglichkeiten und eventuelle Pläne für die Zukunft. Gemeinsam konnten wir einen guten Konsens finden für das gemeinsame Wirken von plietsch e.V. mit der C. Academy.

Auch die Schüler haben sich wahnsinnig gefreut, dass wir ihnen einen Besuch abgestattet und einige Aktionen mit ihnen durchgeführt haben. Gemeinsam haben wir Bilder gemalt, ein plietsch-Banner erstellt, Fotos und Videos gemacht und Zukunftsvisionen und Berufsperspektiven mit den älteren Schülern besprochen. Außerdem konnte eine Brieffreundschaft mit der Alfred-Krupp-Schule in Essen initiiert werden. Lea, unsere Lehrerin vor Ort, hatte uns Briefe mitgegeben, die wir mit den Klassen 6 und 7 beantwortet haben. Den Kontakt mit einer deutschen Schule fanden die Schüler natürlich spannend!

Zudem konnten wir unsere erste Volontärin an die Schule vermitteln: Im Herbst unterstützte Louise im Zuge ihres Lehramtsstudiums die C. Academy 3 Monate lang als Lehrerin! Bereits in ihrer ersten Woche ging sie tatkräftig ans Werk und kümmerte sich um die Klassen, in denen die Lehrer fehlten. Mittlerweile hat sie ihre eigene „Klasse“ und unterrichtet die Kinder im Kindergarten. Durch ihre Mitarbeit als Lehrerin sowie ihren finanziellen Beitrag für Kost und Logis unterstützt sie die Schule gleich in zweifacher Hinsicht. Dieser Bereich soll auch in Zukunft weiter vorangetrieben werden, da die Zahl der Volontäre in den letzten Jahren deutlich abgenommen hat, diese jedoch eine wichtige Rolle bei der Hilfe vor Ort einnehmen.